Lehren, Lernen und Forschen auf hohem Niveau auf dem Campus in der Stadtmitte und am Schlosspark
Die Umwelt als unsere Lebensgrundlage zu erfassen, zu schützen, zu nützen und nachhaltig zu gestalten wird in der KIT-Fakultät BGU in Lehre, Forschung und Innovationen ganzheitlich gelebt.
Dabei arbeiten die Geo- und Umweltwissenschaften eng mit den Bauingenieurwissenschaften zusammen. Damit leistet die Fakultät einen wesentlichen Beitrag, um auch in Zukunft in einer attraktiven Umwelt zu leben.
Bitte beachten Sie, dass die Termine in diesem Kalender nicht täglich aktualisiert werden und alle Angaben ohne Gewähr sind. Möglicherweise werden Termine kurzfristig geändert, ohne dass wir davon Kenntnis erlangen. Wir empfehlen daher, die Angaben auf den Webseiten der betreffenden Einrichtungen zu überprüfen.

Das Monitoring der biologischen Vielfalt ist bislang aufwendig, kostenintensiv und erfordert spezialisiertes Fachwissen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich Veränderungen der Biodiversität jedoch auch einfach und frühzeitig anhand von Tonaufnahmen erkennen. Im Projekt Bio-O-Ton-2 unter der Projektleiterin Dr. Susanne Benz vom Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (IPF) des KIT entwickeln Forschende des KIT daraus eine Methode, mit der sich der Zustand von Lebensräumen mit Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern als Citizen Scientists großflächig erfassen lässt. Als Frühwarnsystem soll diese zukünftig bei Behörden zum Einsatz kommen.
zum Artikel„Seed Money“ ist ein Instrument zur Anschubfinanzierung von innovativen grenzüberschreitenden Projekten innerhalb von Eucor – The European Campus. Die Mitgliedsuniversitäten unterstützen damit den Austausch und das Vernetzen von Forschenden und Lehrenden.
Dafür gibt es eine jährliche öffentliche Ausschreibung mit zwei Förderlinien: Lehre sowie Forschung, Innovation und Transfer. Zweitere richtet sich auch an Projekte zur Promovierendenausbildung. Das jährliche Fördervolumen beträgt 300.000 € und die maximale Förderhöhe liegt bei 60.000 Euro pro Projekt. Antragsberechtigt sind Projekte, an denen sich Lehrende und/oder Forschende aus mindestens zwei Eucor-Mitgliedsuniversitäten und aus mindestens zwei Ländern aktiv beteiligen. Projekte, die bereits eine nationale oder internationale Förderung erhalten, können kein Seed Money erhalten.
Die Seed Money-Ausschreibung 2026 ist bis zum 24. September offen!
weitere Infos und Ausschreibung

Die Tromm-Region im Odenwald erfüllt die geologischen Voraussetzungen für ein Untertage-Forschungslabor zur Geothermie. Das zeigen die Ergebnisse einer intensiven Erkundung des Untergrunds durch Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) im Projekt GeoLaB. Auf dieser Basis beginnen nun die konkrete Planung und die Genehmigungsphase des Felslabors, das die Nutzung tiefer Geothermie als verlässliche Energiequelle voranbringen soll.
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